Bürgerschützenverein Wilhelm Tell Gladbeck Süd e.V.
Bürgerschützenverein Wilhelm Tell Gladbeck Süd e.V.

Auf den Spuren Wilhelm Tells, eine Reise in die Schweiz

 Eine Reise in die Schweiz

"Auf den Spuren Wilhelm Tells"

                                                     

Nachdem unser Verein seit nunmehr fast 85 Jahren  Vereinsgeschichte des Namen des Schweizer Volkshelden Wilhelm Tell trägt, kam in Gesprächen des Freitagabend-Stammtisches die Frage auf, ob denn überhaupt schon je ein Mitglied des Vereines am Ort des damaligen Geschehens gewesen sei, was einstimmig verneint werden musste.

Und somit wurde zu fortgesetzter Stunde  die Idee geboren,  doch endlich dieses eklatante Versäumnis nachzuholen und mit der Planung  der Reise zu beginnen, an der letztendlich mehr als 20 Schützenschwestern und Schützenbrüder teilnehmen sollten.

Nach monatelangen  Vorbereitungen war es endlich soweit, die Reiseplanung stand.

Und los geht’s, wir fahren mit einer größeren Gruppe von Vereinsmitgliedern nach Brunnen an den  Vierwaldstätter See.

Am 31.08.2012, 06:00 Uhr, stellt sich unser frohgelaunter Busfahrer Axel vor und fährt uns über die A3 an den nächsten Rastplatz, wo aus einer ganz einfachen Sitzgruppe eine festliche Tafel gezaubert wird. Unsere Frauen haben mal kurz angerichtet, ein üppig ausgestattetes Frühstücksbufett, es fehlte an nichts.

Gut gestärkt und gelaunt geht es weiter in Richtung Schweiz, wo wir nach kurzweiliger Reise gegen 16:00 Uhr am Urlaubsort ankommen.

Nach dem Abendessen im Hotel geht es dann in die Stadt, wo gerade die Bundesfeier zur Gründung der Schweiz gefeiert wird, ein durchaus geplanter „Zufall“.

Bei Musik und Tanz vergnügen sich die Schützenschwestern und-brüder bis tief in die Nacht.

Am nachfolgenden Tag steht unser Axel früh bereit, um uns zunächst nach Luzern zu einer geplanten Stadtführung zu bringen.  Nach einer ausgiebigen Stadtbesichtigung mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten geht es dann bei strahlend blauem Himmel mit dem Dampfer quer über den Vierwaldstätter See zurück nach Brunnen, wo auf uns schon ein grandioses Feuerwerk wartet. 

Vom Landungssteg aus gesehen haben wir Blick auf zahlreiche Schiffe, die für das Feuerwerk festgemacht haben. Von einem dieser Schiffe wird dann bei Dunkelheit ein Feuerwerk gezündet, welches dem Schauspiel „Rhein in Flammen“ in nichts nachsteht und sicherlich unvergessen bleibt.

Am zweiten Tag geht es es nun wirklich auf die „Spuren“ von  Wilhelm Tell.  Von der Reiseleitung am Hotel abgeholt geht es nunmehr an die Wirkungsstätten unseres Namensgebers.

Hier sind im Besonderen die Tells-Kapelle, das Tell-Spielhaus, die hohle Gasse, das Tell-Denkmal  sowie sein Wohn- und Geburtshaus in Altdorf zu erwähnen, die im Laufe des Tages besichtigt werden. 

Als Abschluss des gelungenen Tages Fahren wir  nach Engelberg, wo wir  nach Besuch einer Käserei  mit gleichzeitigem Imbiss  uns von der Reiseleitung verabschieden und die Rückfahrt nach Brunnen antreten.

Nach einem gemeinsamen Abendbrot ist dann Zeit zur freien Verfügung, den jeder für sich gestalten kann.

Eindrucksvolle Tage lagen nun hinter uns und es wird nach einem ausgiebigen Frühstück Zeit, die Rückreise anzutreten. 

Auf der Rückreise wird noch kurz  Halt am Kloster Einsiedeln gemacht. Nach der Besichtigung bringt uns unser Axel, dem an dieser Stelle ein besonderes Lob ausgesprochen werden muss, wieder sicher nach Hause.

Wie schnell doch die Zeit vergehen kann!

Diese gelungene Reise macht Lust auf mehr und so kann es durchaus möglich sein, das Weitere folgen.

 

 Tina & Tom

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